Hohe Werkstattrechnung: Neu statt alt? Tipps für die Autofinanzierung

Da ich meinen Polo schon einige Zeit habe, spiele ich aktuell mit dem Gedanken mir evtl. ein neueres Modell zu besorgen. Auslöser dafür war die letzte Rechnung aus der Werkstatt, denn die lag für Inspektion (mit Service und Reifenwechsel) bei über 400 Euro. Da kommt natürlich der Gedanke auf, eventuell wieder auf einen Neuwagen umzusteigen, um solche Folgekosten zu vermeiden.

Aber im Normalfall hat man nicht immer mal eben einige Tausend Euro übrig für einen Neuwagen. Eine Barzahlung kommt also selten in Frage und auch ein Leasing ist mit der hohen monatlichen Belastung über drei Jahre zu teuer. Hier würde es also Sinn machen, über einen Autokredit nachzudenken.

Im Internet gibt es die verschiedensten Seiten, bei denen man einen günstigen Autokredit berechnen kann. Im Normalfall wird dort unter den verschiedensten Anbietern je nach Kredithöhe und Laufzeit die günstigste Finanzierung ausgefiltert.

Vorteil ist sicherlich, dass direkt auf Kredite zur Finanzierung von Autoanschaffungen zugegriffen wird, d.h. hauptsächlich Anbieter in der Auswahl sind, die sich auf diese Kreditform spezialisiert haben. Diese bieten natürlich Konditionen an, die speziell auf die Neuwagenfinanzierung zugeschnitten sind und im Normalfall günstiger sind als ein “normaler“ Kredit bei der Hausbank. Oftmals kommen diese Angebote auch direkt von Banken der Autohersteller, wie sie zum Beispiel hier angeboten werden.

Ist der richtige Autokredit gefunden, gilt es bei der Beantragung die korrekten Angaben zu machen. Hier empfiehlt es sich, eine Selbstauskunft bei der Schufa einzuholen, rät auch das Portal www.selbstauskunft.com. Diese Datenübersicht kann man direkt online bei der Schufa bestellen und ist kostenlos. Darin finden sich alle Informationen, die bei der Schufa über sie gespeichert wurden und man erfährt, woher diese stammen und an wen sie weitergeleitet wurden.

Wenn dies alles erledigt ist, steht dem Neuwagenkauf bzw. der Finanzierung dazu nichts mehr im Weg. Ich für meinen Teil warte vermutlich noch nächstes Jahr ab: Denn dann werden nicht nur ein neuer Satz Winter- und Sommerreifen für meinen Polo fällig, sondern auch neue Bremsen. Toll, was man für 400 € Werkstattkosten so alles erfährt.

VW Polo bekommt Facelift: Präsentation im November, Marktstart in 2014

Knappe vier Jahre nach dem Markstart des neuen Polo 6R überarbeitet Volkswagen seinen Bestseller: Äußerlich wird sich der Polo kaum verändern, wichtige Neuerungen gibt es aber im Innenraum und unter der Motorhaube, berichtet „auto motor und sport“ unter Berufung auf Informationen aus Unternehmenskreisen.

Die aus dem VW Up bekannte Dreizylinder-Benziner mit 44 kW/60 PS und 55 kW/75 PS werden die 1,2-Liter-Dreizylinder ersetzen, heißt es in dem Bericht. Die Leistung der 1,2 und 1,4 Liter großen Turbo-Vierzylinder steigern die Wolfsburger auf 81 kW/110 PS und 110 kW/150 PS. Der Polo GTI bekommt eine 1,8-Liter-Maschine mit 136 kW/185 PS. Bei den Dieseln wird ein Dreizylinder-Turbo mit 1,4 Liter Hubraum in Leistungsstufen von 55 kW/75 PS bis 77 kW/105 PS die bisherigen 1,2- und 1,6-Liter-Motoren ablösen.

Bei der Neugestaltung des Cockpits nimmt sich VW den Golf als Vorbild: Es orientiert sich mehr zum Fahrer hin, bietet größere Instrumente, hochwertigere Materialien und die Infotainment-Einheit mit Touchscreen. Der aufgefrischte Polo soll auf der Tokio Motor Show im kommenden November enthüllt werden und 2014 auf den Markt kommen.

Trotz verbesserter Ausstattung und Technik will VW den Preis des Polos nicht anheben: Der Grundpreis soll weiter bei 12.500 Euro liegen.

Video: Neue Volkswagen Polo Werbung „Coffee“ (Amerika)

Nach langer Zeit habe ich mal wieder einen neuen TV-Spot für den VW Polo 6R ausfindig gemacht. Diesmal bin ich in Amerika fündig geworden.

Die Volkswagen Polo-Werbung mit dem Titel „Coffee“ zielt mal wieder auf das Preis-Leistungsverhältnis des neuen Polo ab. Oder wie es hier so schön heißt: „Finally, something that costs less than it should.“

Neue Typklassen 2014 für den VW Polo: Vollkasko-Versicherte dürfen sich freuen, Teilkasko bleibt gleich

Gute Nachrichten für alle Fahrer des neuen VW Polo: Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat Anfang September die neue Typklasseneinordnung vorgestellt – und dabei scheinen die VW Polo Fahrer das letzte Jahr wohl recht umsichtig mit ihrem Wagen umgegangen zu sein.

Um die Typklasse eines Autos exakt zu bestimmen, analysiert der GDV jedes Jahr die Schadenbilanzen der Fahrzeugtypen. Diese ist für die Versicherungsunternehmen unverbindlich und kann ab sofort für Neuverträge und für bestehende Verträge zur Hauptfälligkeit angewendet werden – in der Regel also ab dem 1. Januar 2014. Je niedriger die Einstufung in der Typklasse, desto günstiger wirkt sich dies auf den Versicherungsbeitrag aus.

Während die Fahrer des VW Polo 6R letztes Jahr noch richtig schlucken mussten, gibt es dieses Jahr gute Nachrichten: In der Teilkasko gibt es diesmal keinerlei Veränderung, d. h. die KFZ-Versicherung für das Fahrzeug bleibt gleich oder wird sogar günstiger (durch eine evtl. Abstufung in der Schadensfreiheitsklasse oder durch einen Versicherungsvergleich).

Noch besser sieht es aber für die Versicherten aus, die ihren Polo in der Vollkasko versichern wollen oder bereits versichert haben: Je nach Polo-Modell gibt es dort sogar leichte Verbesserungen um jeweils eine Versicherungs- bzw. Typklassenstufe.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und habe die alte und neue Versicherungsstufen-Strukur aller VW Polo 6R-Modelle gegenüber gestellt. Eine Übersicht mit den Veränderungen zum Vorjahr (orange markiert) findet sich in dieser Tabelle:

Aber Vorsicht: Nur die verbesserte Einstufung allein heißt nicht, dass die KFZ-Versicherung in jedem Fall zum nächsten Jahr günstiger wird. Hier heißt es erst Recht den Versicherungsvergleich machen und das Auto mit einem neuen Vertrag in der neuen Versicherungsstufe neu versichern.

Denn oftmals wird der Versicherungsvertrag nicht an die neuen Begebenheiten angepasst, sondern läuft einfach weiter. Zwar wird die neue Schadensfreiheitklasse und Typklasse mit berücksichtigt, aber nicht auf einen neuen Vetrag mit eventuell besseren Konditionen umgestellt.

Deshalb mein Appell: Nutzt den KFZ-Versicherungsvergleich für den Polo (am liebsten natürlich direkt hier im VW Polo Blog) und wechselt online. Manchmal hilft es auch nur den Versicherungsvergleich auszufüllen und seinen Versicherer mit den Ergebnissen zu konfrontieren;)

Ein Versicherungswechsel ist ganz einfach und spart Euch in jedem Fall Geld – und ihr seid auf der sicheren Seite, dass für Euren Polo die neuen, günstigeren Typklassen berechnet werden.

Der neue VW Polo: Neu oder gebraucht kaufen?

Wie die Zeit vergeht: Seit der Markteinführung (2009) des neuen VW Polo sind nun bereits über 4 Jahre vergangen. Ich war einer der ersten, der den neuen Polo damals bei seinem Volkswagen-Händler bestellt hat – und mich auf die Idee gebracht hat, diesen VW Polo Blog ins Leben zu rufen.

Inzwischen ist der „neue VW Polo“ (Typ 6R) ja nicht mehr so neu und viele stellen sich deshalb die Frage, ob für sie der Polo nicht auch als Gebrauchtwagen in Frage kommt. Neben der günstigen Klassifizierung bei der KFZ-Versicherung und der KFZ-Steuer sind ja insbesondere die Anschaffungskosten für viele ein entscheidender Faktor beim Autokauf.

Wer sich den VW Polo also nicht als Neuwagen leisten möchte und auch nicht auf Tageszulassungen oder EU-Fahrzeuge zurückgreifen will, der kann im Gebrauchtwagenmarkt inzwischen auch sehr gute und günstige Angebote für den VW Polo finden.

Natürlich gibt es auch für Gebrauchtwagen viele Angebote im Internet. Ich habe bei mobile.de einfach mal geschaut, wie viele Angebote es aktuell für den neuen Polo gibt. Die Suche ist sehr einfach: Nur die Marke und das Modell angeben und schon spuckt die Seite eine unglaubliche Trefferzahl aus. Nachdem wir aber den neuen Polo suchen, schränkt man einfach die Ergebnisse durch die Erstzulassung ein: Hier macht ab „2010“ bis „beliebig“ am meisten Sinn, da ab dann mit Sicherheit nur noch die neuen Polos zugelassen wurden.

Gesucht: gebrauchte VW Polo

Hier werden über 13.200 Treffer (deutschlandweit) angezeigt – das sind im Vergleich zum Konkurrenten Opel Corsa immerhin schon 2.000 Treffer mehr. Natürlich hat man nun die Möglichkeit, die Trefferliste weiter einzuschränken: Kraftstoffart, Leistung, Getriebe, Anzahl der Vorbesitzer usw. und so kommt man schnell auf eine überschaubare Anzahl an gebrauchten, „neuen“ VW Polo.

Wenn ich z.B. nach „meinem“ Polo-Modell suche (Diesel, 1.6l, 90 PS, EZ 2010, 50.000 km), dann komme ich auf nur noch 325 Fahrzeuge – und davon nur überschaubare 15 Stück, die in meinem näheren Umkreis (100 km) zu finden sind. Die Entfernung würde eine Besichtigung bzw. Probefahrt des Wagens zulassen, wodurch sich ein Fehlkauf oder andere Probleme, die im Internethandel mit Autos auftreten können, direkt vermeiden lassen.

Fazit: Der neue Polo ist mittlerweile sehr breit auf dem Gebrauchtwagenmarkt vertreten. Neben den Absatzzahlen an Neufahrzeugen zeigt sich einmal mehr, dass der VW Polo 6R inzwischen auch eines der beliebtesten Fahrzeuge im Gebrauchtwagenmarkt ist. Durch geeignete Online-Plattformen erhält man auch schnell eine Übersicht über den Markt, so dass man sehr bequem an eine Auswahl an Autos kommt. Für die Kaufentscheidung – egal ob gebraucht oder neu – sollte man sich aber in jedem Fall nochmal extra Zeit nehmen.

Der neue VW Polo im Selbsttest: Nürnberg – Nizza mit nur einer Tankfüllung

Der VW Polo Blog kehrt aus seiner kurzen Sommerpause zurück: Und das natürlich mit ein paar Fakten aus meinem Selbstversuch: Mit dem neuen VW Polo ging es von Nürnberg nach Nizza, mit der Fähre nach Korsika – und natürlich wieder zurück.

Das Erstaunlichste dabei: Ich bin mit meinem VW Polo 6R (90 PS, 1.6l) tatsächlich mit einer Tankfüllung von unserem Startpunkt in Nürnberg direkt nach Nizza gekommen. 950 Kilometer bei einem Durchschnittsverbrauch von 5,1 Liter auf 100 Km – und das trotz absolut vollbeladenem Auto und fahrakrobatischen Späßen wie dem San Bernandino-Pass.

Insgesamt hat sich  mein Polo echt gut gemacht: Knapp 3.500 km habe ich in gut zwei Wochen runter, jeweils eine Tankfüllung hin und zurück, dazu ein paar Mal Zwischentanken (je nach Preis) auf Korsika selber (ist mit 1,40 €/Liter auch noch im Rahmen). Der Durchschnittsverbrauch insgesamt lag wie gesagt bei 5,1 Liter/100 km. Natürlich höher bei der Umrundung vom „Cap Corse“ (Nord-Spitze Korsika mit tollen Serpentinen) und bis auf 4,2 Liter/100 km runter bei erlaubten 110 km/h in der Schweiz

Ein toller Urlaub, bei dem mir der Polo mal wieder gute Dienste geleistet hat. Als kleine Belohnung hab ich ihn sogar zweimal bei einer SB-Waschanlage gesäubert, die Mückenreste und der Bremsstaub war nicht mehr feierlich. Das Nervigste übrigens: Die lästigen Bremshügel und -aufbauten in und vor jedem noch so kleinen korsischen Dörfchen – ich habe praktisch mit meinen Stoßdämpfer gelitten.

Das war also die Sommerpause vom Polo Blog – ab sofort gibt es wieder aktuelle News, Infos und Tipps rund um den VW Polo. Und vielleicht wollt ihr ja auch Eure Urlaubserfahrungen mit eurem neuen VW Polo hier teilen.

Der VW Polo Blog macht Sommerpause

Lange angekündigt, aber jetzt geht es los: Mit dem vollgepackten VW Polo geht´s nach Südfrankreich, nach Korsika und wieder zurück. Ich melde mich also für zwei Wochen ab…

Anschließend werde ich Euch wieder mit aktuellen Infos zum neuen VW Polo versorgen. Und vielleicht gibt es ja auch die ein oder andere Geschichte, wie sich der Polo auf der langen Reise so geschlagen hat…

Bis dahin!

VW Polo: Ersatzteile selber einbauen – oder lieber den Profi machen lassen?

Wer den VW Polo Blog aufmerksam verfolgt, weiß, dass ich demnächst zu einer längeren Urlaubstour mit meinem VW Polo aufbreche. Inzwischen habe ich endlich auch meinen Urlaubscheck gemacht. Zum Glück war nichts wirklich Auffälliges dabei: Ein bisschen Öl wurde nachgefüllt und etwas Kühlflüssigkeit. Es gibt wahrlich Schlimmeres.

Natürlich wollte man mir auch neue Scheibenwischer für meinen Polo verkaufen, aber da habe ich dankend abgelehnt. Denn wer „einfache“ Ersatzteile für den VW Polo sucht, wird im Internet besser und vor allem günstiger fündig. Und gerade Nicht-Techniker wie mich, freut es doch, wenn man wenigstens einfach Ersatzteile auch selber ohne Technikkenntnisse einbauen kann.

Anders natürlich bei „größeren“ Ersatzteilen, da hört´s bei mir auf. Natürlich kann man bei Teilen wie einer Lichtmaschine nicht mehr viel selber einbauen – aber zumindest etwas günstiger einkaufen. Im Internet gibt es verschiedene Shops, bei dem man günstig an Lichtmaschinen vom Original-Hersteller rankommt. Die Techniker unter Euch können natürlich auch versuchen, eine defekte Lichtmaschine selber zu reparieren – man kann nämlich auch einzelne Ersatzteile kaufen und so Geld sparen.

Und wer dann doch am Austausch bzw. Zusammenbau scheitert, für den gibt es sogar Foren, in dem man Fachfragen stellen kann und Hilfestellung bei der Reparatur bzw. Fehlersuche bekommt. Das ist natürlich ein absoluter Vorteil im Vergleich zum reinen Online-Shop.

Ich bin dagegen froh, dass größere Reparaturen bis dato bei meinem VW Polo ausgeblieben sind – immerhin hab ich schon über 50.000 km (nach 3,5 Jahren) runter. Und mit meinem Urlaub kommt noch mal ein schöner Brocken dazu. Bin mal gespannt, wann ich also meine Zubehörteile im Internet zusammen suchen darf.

Was also ist Eure Meinung: Schraubt Ihr lieber selber an Eurem VW Polo rum, bezieht Eure KFZ-Teile online oder seid ihr ähnlich wie ich eher ein Technik-Trottel, der lieber alles von einem Profi lässt, bevor er was kaputt macht…? Ich freue mich auf Eure Kommentare.

Video: „Escape“ – oder wie definierst du Fahrfreude?

Fahrfreude definiert ja jeder für sich selbst: Für die einen ist es die Geschwindigkeit und das Tempo, für die anderen die entspannte Fahrt durch Stadt und Land.

Genau dieses Fahr-Gefühl wird von Paul Franklin in einem Video für den Kraftstoff Shell V-Power ganz hervorragend transportiert. Der Film ist Teil einer Serie von jungen Filmmachern, die Ihre eigene Formel für eine spannende Autofahrt dokumentieren.

Im Vodergrund steht dabei natürlich „Shell V-Power“, ein Hochleistungskraftstoff, der im Motor gegen Ablagerungen wirken soll und so die Leistung des Motors vermindern kann. Der Kraftstoff wurde in Zusammenarbeit mit Ferrari entwickelt und ist der neue Power-Diesel an der Tankstelle.

Ob der neue Diesel auch Eure Polo-Fahrt in so atmosphärisches Erlebnis verwandelt wie im Video, kann ich nicht beurteilen – aber als Inspiration dazu soll es allemal dienen.