Kategorie-Archiv: Polo V

VW Polo Facelift 2014: Erste Details zum neuen Design des VW Polo 6R

Das freut alle VW Polo Fans: Dank Facelift geht der überarbeitete VW Polo 2014 mit komplett neuer Motorenpalette und aufgefrischtem Design an den Start.

Das Design der Frontpartie betont die Breite des Fahrzeugs und lässt den Polo erwachsener und stämmiger auftreten. Neben Halogen- und Xenon-Leuchten sind ab dem Facelift auch Voll-LED-Scheinwerfer für den Polo erhältlich. Am Heck sorgen neue Heckleuchten und eine überarbeitete Heckschürze für einen frischen Look.

Noch deutlicher fallen die Änderungen im Innenraum aus: Lenkrad, Anzeigeinstrumente und das Infotainment-System sind komplett neu und vermitteln dem Fahrer das Gefühl, nicht nur ein Facelift vor sich zu haben. Die Kunden haben nun die Wahl zwischen vier Touchscreen-Varianten, die mit Bildschirmdiagonalen von 5 bis 6,5 Zoll aufwarten. Auf den Displays lassen sich dank „MirrorLink“ auch Inhalte vom Smartphone auf dem Display anzeigen und bedienen.

Neu im Assistenz-Programm sind künftig auch Müdigkeitserkennung, Rückfahrkamera und die automatische Abstandsregelung ACC. Serienmäßig setzt das VW Polo Facelift auf die unter anderem vom Golf bekannte Multikollisionsbremse, die das Fahrzeug nach einem Unfall sicher zum Stillstand bringt und Folge-Unfälle vermeidet.

Aushängeschild in Sachen Effizienz ist der neue VW Polo TDI BlueMotion mit 75 PS, mit einem neuen Dreizylinder-Motor mit 1,4 Liter Hubraum setzt (3,2 Liter auf 100 Kilometer und 82 Gramm CO² pro Kilometer). Der 1.4 TDI-Dreizylinder ist mit 75 PS, 90 PS und 105 PS erhältlich und akustisch deutlich angenehmer auftreten als der Vorgänger mit 1,2 Liter Hubraum.

Bei den Benzinern gibt es einen neuen Dreizylinder-Direkteinspritzer mit 1,0 Liter Hubraum, der in drei Leistungsstufen von 60 über 75 bis 90 PS erhältlich sein wird. Weiterhin mit vier Zylindern kommen nur die Modelle Polo 1.2 TSI, BlueGT und GTI.

Auch bei den Benzinern wurde im Hinblick auf niedrigeren Verbrauch optimiert: Sparsamstes Modell ist der neue 1.0 TSI mit 90 PS und einem Normverbrauch von 4,1 Liter auf 100 Kilometer. Im Lauf des Jahres kommen der überarbeitete BlueGT mit Zylinderabschaltung und 150 PS sowie der neue VW Polo GTI mit dann 192 PS auf den Markt. Einen Allradantrieb gibt es auch künftig nicht für den Polo 6R.

Übrigens: Ein Video zeigt schon erste Details zur Nacht-Optik des neuen VW Polo nach dem Facelift am Modell 2014. Hier geht´s zum Video…

Quelle: Autozeitung.de

Der neue VW Polo: Neu oder gebraucht kaufen?

Wie die Zeit vergeht: Seit der Markteinführung (2009) des neuen VW Polo sind nun bereits über 4 Jahre vergangen. Ich war einer der ersten, der den neuen Polo damals bei seinem Volkswagen-Händler bestellt hat – und mich auf die Idee gebracht hat, diesen VW Polo Blog ins Leben zu rufen.

Inzwischen ist der „neue VW Polo“ (Typ 6R) ja nicht mehr so neu und viele stellen sich deshalb die Frage, ob für sie der Polo nicht auch als Gebrauchtwagen in Frage kommt. Neben der günstigen Klassifizierung bei der KFZ-Versicherung und der KFZ-Steuer sind ja insbesondere die Anschaffungskosten für viele ein entscheidender Faktor beim Autokauf.

Wer sich den VW Polo also nicht als Neuwagen leisten möchte und auch nicht auf Tageszulassungen oder EU-Fahrzeuge zurückgreifen will, der kann im Gebrauchtwagenmarkt inzwischen auch sehr gute und günstige Angebote für den VW Polo finden.

Natürlich gibt es auch für Gebrauchtwagen viele Angebote im Internet. Ich habe bei mobile.de einfach mal geschaut, wie viele Angebote es aktuell für den neuen Polo gibt. Die Suche ist sehr einfach: Nur die Marke und das Modell angeben und schon spuckt die Seite eine unglaubliche Trefferzahl aus. Nachdem wir aber den neuen Polo suchen, schränkt man einfach die Ergebnisse durch die Erstzulassung ein: Hier macht ab „2010“ bis „beliebig“ am meisten Sinn, da ab dann mit Sicherheit nur noch die neuen Polos zugelassen wurden.

Gesucht: gebrauchte VW Polo

Hier werden über 13.200 Treffer (deutschlandweit) angezeigt – das sind im Vergleich zum Konkurrenten Opel Corsa immerhin schon 2.000 Treffer mehr. Natürlich hat man nun die Möglichkeit, die Trefferliste weiter einzuschränken: Kraftstoffart, Leistung, Getriebe, Anzahl der Vorbesitzer usw. und so kommt man schnell auf eine überschaubare Anzahl an gebrauchten, „neuen“ VW Polo.

Wenn ich z.B. nach „meinem“ Polo-Modell suche (Diesel, 1.6l, 90 PS, EZ 2010, 50.000 km), dann komme ich auf nur noch 325 Fahrzeuge – und davon nur überschaubare 15 Stück, die in meinem näheren Umkreis (100 km) zu finden sind. Die Entfernung würde eine Besichtigung bzw. Probefahrt des Wagens zulassen, wodurch sich ein Fehlkauf oder andere Probleme, die im Internethandel mit Autos auftreten können, direkt vermeiden lassen.

Fazit: Der neue Polo ist mittlerweile sehr breit auf dem Gebrauchtwagenmarkt vertreten. Neben den Absatzzahlen an Neufahrzeugen zeigt sich einmal mehr, dass der VW Polo 6R inzwischen auch eines der beliebtesten Fahrzeuge im Gebrauchtwagenmarkt ist. Durch geeignete Online-Plattformen erhält man auch schnell eine Übersicht über den Markt, so dass man sehr bequem an eine Auswahl an Autos kommt. Für die Kaufentscheidung – egal ob gebraucht oder neu – sollte man sich aber in jedem Fall nochmal extra Zeit nehmen.

Tuningkit: Chiptuning für den neuen VW Polo auch ohne Werkstatt

Die Leser des VW Polo Blog der ersten Stunde wissen vielleicht, dass ich mich bei meinem neuen Polo für einen 1.6l, TDI mit 90 PS entschieden hatte. Damals war ich am Überlegen, ob ich einen stärkeren Benziner nehme oder lieber einen „gemütlicheren“ Diesel mit 90 PS.

Nachdem ich viele Kilometer im Jahr fahre, ist die Wahl letztendlich auf den wirtschaftlicheren TDI gefallen – und mit 90 PS Leistung war ich eigentlich auch zufrieden (immerhin hatte ich davor einen Corsa mit nur 45 PS – eine Steigerung um 100 Prozent also).

Heute vermisse ich aber hier und da die Spritzigkeit und habe deshalb darüber nachgedacht, meinen neuen Polo mit einem Chiptuning zu etwas mehr Leistung zu verhelfen. Ich muss dazu sagen, dass ich leider nicht viel von Autotechnik verstehe und war deshalb auf der Suche nach einer möglichst einfachen und unkomplizierten Möglichkeit.

Dabei bin ich auf „Tuningkit.de“ gestoßen, wo man für relativ wenig Geld und überschaubaren Aufwand eine Tuningmöglichkeit für den VW Polo gibt. Das Interessante dabei ist aber, dass die ganze Sache nicht klassisch über die OBD-Schnittstelle (musste mich da auch erst einlesen) funktioniert, wo die Original-Software des Fahrzeugherstellers ausgelesen und manipuliert wird. Denn hier entsteht immer das Problem mit der Garantie bzw. Gewährleistung und dazu die Gefahr, dass bei der Softwaremanipulation etwas schiefgeht. Die Folgen könnt ihr euch vorstellen…

Bei Tuningkit dagegen wird der Chip einfach zwischen das Motorsteuergerät sowie den Motor gesteckt. So wird durch das Chiptuning-Modul nur das Motormanagement optimiert ohne die Motorsteuersoftware zu manipulieren. Vorteil ist also der (laut Anbieter) einfache Einbau sowie die Entfernung ohne Fachwerkstatt. Dazu wird nicht in die Motor-Schutzprogramme eingegriffen und das Fahrzeug bleibt diagnosefähig.

Durch das speziell programmierbare Tuningkit gibt es auf Wunsch auch eine individuelle Leistungsanpassung. Ein echtes Totschlagargument wäre für mich der reduzierte Kraftstoffverbrauch: Laut Anbieter bietet das Tuning mehr Leistung und gleichzeitig weniger Verbrauch – das wäre natürlich ein Traum.

Soviel also zur Theorie: Für mich ist aber wichtig, dass er Einbau auch für fortgeschrittene Laien möglich ist. Auf der Homepage gibt es eine Einbauanleitung, die mit einfachen Worten und per Animation durch den Einbau leitet.

Ich bin nun kein Techniker, aber mir erscheint der Einbau doch auch ohne große Kenntnisse möglich. Auf jeden Fall besser als eine OBD-Manipulation, wo es im Zweifelsfall die Motorsteuerung zerlegt. Optional kann man auch eine spezielle Motorschutzgarantie abschließen und/oder sich von einer Werkstatt helfen lassen.

Für mich wäre das also eine absolute Alternative – und wer das Ganze von einer Fachwerkstatt machen lässt, ist eh auf der sicheren Seite. Ich werde auf jeden Fall überlegen, mir das Tuningkit für meinen Polo zu bestellen. Wenn es soweit ist oder ich die Möglichkeit habe, das Ganze zu testen, werde ich natürlich hier berichten.

Oder hat vielleicht schon einer von Euch Erfahrungen mit Chiptuning beim neuen Polo? Dann schreibt doch einfach einen Kommentar hier im Blog oder auf Facebook.

Der neue VW Polo im Vergleichstest gegen den Ford Fiesta und Opel Corsa (Video)

Nach langer Zeit mal wieder ein Video von einem Vergleichstest des neuen VW Polo. Diesmal steigt unser Liebling gegen den Ford Fiesta und den Opel Corsa in den Ring.

Ein schöner Test von Auto BILD, der auch endlich mal wieder etwas ausführlicher ist. Und nein, ich sage Euch diesmal nicht, wer als Sieger aus diesem Vergleichstest herausgeht – schaut lieber selbst:

TÜV Report 2013: Der neue VW Polo holt erstmals Gold

Wenn die deutschen TÜVs ihre HU-Prüfberichte auswerten, zeigt sich wie gut oder schlecht ein PKW-Typ durch die Hauptuntersuchung kommt. Über acht Millionen Hauptuntersuchungen im Zeitraum zwischen Juli 2011 und Juni 2012 werden durch die TÜV-Experten ausgewertet. Aus diesen Daten wird die Mängel-Rangliste im TÜV-Report erstellt.

In der aktuell erschienen Ausgabe des TÜV Report 2013 stellt Volkswagen mit dem neuen VW Polo den Sieger in der Altersklasse der Dreijährigen, gefolgt vom Mazda 3 und Audi Q5. Mit einer Quote von nur 2,2 Prozent erheblicher Mängel steht der VW Polo an der Spitze der Fahrzeuge, die nach drei Jahren erstmals zur HU vorgeführt wurden.

„Der neue Polo beweist, dass technische Sicherheit keine Frage des Preises ist“, meint Hartmut Müller-Gerbes, Chefredakteur des AutoBild TÜV Reports: „Nach Jahren japanischer Vorherrschaft zeigen die Wolfsburger, dass hohe Ansprüche auch bei einem bezahlbaren Kleinwagen erfüllt werden können”.

Immerhin jedes fünfte Auto fällt laut TÜV Report in Deutschland aber durch die HU – die Abrwrackprämie scheint also ihren zweck nicht erfüllt zu haben. Von den Fahrzeugen, die schon zwei Jahre länger im Verkehr sind, gab der Toyota Prius am seltensten Anlass zu Beanstandungen. In den höheren Altersklassen ist es übrigens der Porsche 911, der am besten abschneidet.

Quelle: Prestige Cars / Motor Traffic

Round-Up: KFZ-Versicherung noch bis 30.11.2012 wechseln, Sonderkündigungsrecht nutzen und worauf Frauen vor dem 21.12.2012 achten sollten

So Leute, ich hab mein alljährliches Spielchen schon wieder hinter mir: Ich habe für meinen VW Polo 6R (1.6 Liter TDI, 90 PS) wieder einen KFZ-Versicherungsvergleich gemacht und bin erneut gewechselt. Ganze 80 Euro konnte ich mit dem Wechsel von der DEVK zu „Admiral direkt“ sparen – bei gleichen Konditionen und trotz verschlechterter Typklassen-Zuordnung.

Die Kündigungsfrist beachten – eine Musterkündigung hilft
Wenn ihr auch noch wechseln und sparen möchtet, dann solltet ihr euch beeilen: Denn die normale Kündiungsfrist für bestehende Veträge endet am 30. November 2012. Bis dahin muss das Kündigungsschreiben bei eurem Versicherer eingegangen sein.

Angesichts der fortgeschrittenen Zeit sollte ihr folgenden Tipp berücksichtigen: Wenn es mit der Post bis zum 30.11.2012 zu knapp wird, kündigt man seinem Alt-Versicherer am besten per Fax und Einwurfeinschreiben. So ist man auf der sicheren Seite, dass die KFZ-Versicherung die Kündigung rechtswirksam erhält.

Für all diejenigen, die einen KFZ-Versicherungsvergleich machen bzw. schon einen günstigeren Versicherer gefunden haben, empfehle ich ein vorgefertigtes Kündigungsschreiben zu nutzen. Darin sind alle rechtswirksamen und wichtigen Formulierungen enthalten. Eine Musterkündigung mit KFZ-Versicherungsvergleich findet Ihr hier.

Kündigung auch nach dem 30.11. möglich – neue Unisex-Tarife
Auch nach dem Stichtag am 30.11. kann man seine KFZ-Versicherung kündigen. So zum Beispiel, wenn der Versicherer die Beiträge erhöht hat (und wann tut er das bitte nicht) oder in letzter Zeit ein Schaden am Auto reguliert wurde. Dann nämlich hat der Versicherte ein Sonderkündigungsrecht auch außerhalb der normalen Kündigungsfrist von einem Monat zum Vertagsende.

Übrigens: Auch der 21.12.2012 ist ein besonderer Tag für alle Versicherten. Ab dann dürfen Versicherungen nur noch geschlechtsneutrale Policen ausstellen und so genannte „Unisex-Tarife“ anbieten. Dadurch werden viele Versicherungen für Frauen günstiger, weil ihre durchschnittlich höhere Lebenserwartung gegenüber Männern bei der Risikoeinschätzung der Versicherungen nicht mehr mit höheren Beiträgen „bestraft“ werden darf. Dies gilt auch und gerade für KFZ-Versicherungen.

Fazit
Neben dem klassischen „Herbst-Versicherungswechsel“ bis zum 30.11. sollten insbesondere weibliche Kfz-Halterinnen einen Kfz-Versicherungvergleich machen und wechseln. Denn wenn sie noch bis zum Ende des Jahres 2012 eine neue KFZ-Police abschließen, profitieren sie noch von der alten Versicherungsregelung, da die neuen Unisex-Tarife nur für Verträge gelten, die nach dem 21.12.2012 abgeschlossen werden. Fröhliches Vergleichen und Wechseln also!

Neue Typklassen im Jahr 2013: 85 Prozent der KFZ-Versicherungen für den neuen VW Polo werden teuerer

Ein absolutes Ärgernis für alle VW Polo Fahrer: Ist man mit dem VW Polo V (6R) bis dato eigentlich ganz günstig bei seiner KFZ-Versicherung weggekommen, droht nun für 2013 ein echter Preisschock.

Das geht aus der neuen Typklassenstatistik hervor, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) vorgestellt hat: Demnach wird 2013 statistisch jedes zweite Fahrzeug in eine andere Typenklasse gestopft, wodurch viele Altversicherungen signifikant teurer werden.

Auch ich bin mit meinem VW Polo TDI 1.6l (90PS) von der Erhöhung betroffen. Deshalb habe ich mir mal die Mühe gemacht, die verschiedenen Typklassen der einzelnen Polo-Modelle nach alter und neuer Typklasseneinstufung gegenüber zu stellen und damit die negativen Auswirkungen auf die Vollkasko- und Teilkaskobeiträge herauszuarbeiten (Klick auf Grafik für größere Darstellung).


Neue Typklassen für den VW Polo V (6R)
Daten nach GDV (gdv-dl.de), Grafik: Eigene Darstellung

Und was da rauskommt ist ein echter Hammer: Im Jahr 2013 werden in der Teilkasko 90% aller Polomodelle einer höheren Typklasse zugeordnet – bei 50% der Modelle steht sogar eine Erhöhung um 3 Typklassen an! Etwas moderater – wenn auch genauso ärgerlich – geht es bei der Vollkasko zu: Dort werden zwar auch 80% der Polomodelle schlechter eingestuft, aber immerhin ist nur bei 30% eine Höherstufung um zwei Klassen bzw. bei 50% um „nur“ eine Typklasse vorgesehen.

Wer sich sein eigenes Bild machen will, kann unter www.gdv-dl.de direkt nach seinem Polo-Modell und der Typklasse suchen. Um die Typklasse eines Autos exakt zu bestimmen, analysiert der GDV jedes Jahr die Schadenbilanzen der Fahrzeugtypen. Diese ist für die Versicherungsunternehmen unverbindlich und kann ab sofort für Neuverträge und für bestehende Verträge zur Hauptfälligkeit angewendet werden – in der Regel also ab dem 1. Januar 2013.

In jedem Fall heißt das also: Wer jetzt nicht seine KFZ-Versicherung überprüft und gegebenenfalls zum 1.1.2013 wechselt, ist selber Schuld. Und bitte: Der Artikel hier soll kein billiger Trick sein, um Euch irgendwelche KFZ-Versicherungen o.ä. anzudrehen, sondern das ist leider die Realität und soll Euch damit eine Hilfestellung sein.

Besonders zu beachten dabei: Hier geht es auch um die vermeindlich günstige Alt-Tarife, die jedes Jahr durch das Erreichen neuer Schadensfreiheitsklassen etc. nur unwesentlich teuerer oder gar günstiger wurden. Durch die Neuklassifizierung des VW Polo muss jeder seine KFZ-Versicherung einer Prüfung unterziehen und nicht zu alten Konditionen neu berechnen.

Deshalb mein Appell:
Nutzt den KFZ-Versicherungsvergleich für den Polo (am einfachsten und am liebsten natürlich direkt im Formular unten oder hier im VW Polo Blog), wechselt online und lasst Euch nicht euer sauer verdientes Geld von der Versicherungsindustrie abluchsen.

Edit: Die aktuellen Typklassen-Einstufungen der GDV für 2014 und ihre Auswirkungen auf die Versichungstarife der VW Polo Fahrer findet ihr hier.

Tipp: Kennzeichen für den neuen VW Polo finden

Als ich meinen Polo vor gut zweieinhalb Jahren in der Autostadt in Wolfsburg abgeholt habe, hatte ich mich vorab schon selbst darum gekümmert, meinen neuen VW Polo zu versichern und anzumelden, so dass ich direkt mit den fertigen Kennzeichen meinen Polo in der Autostadt abholen konnte.

Im Normalfall bietet auch das Autohaus einen Überführungs- und Zulassungsservice, lässt sich das aber meistens auch ordentlich was kosten. Und wer von privat einen Gebrauchtwagen kauft, der braucht eh ein Überführungs- oder Kurzzeitkennzeichen. Das ist immer ein ziemliches Hin und Her zwischen Zulassungsstelle, Kennzeichenhersteller und Versicherung, den man sich auch gerne sparen kann.

Wer diesen Aufwand vermeiden möchte, der kann auch auf entsprechende Dienstleister zurückgreifen.Es gibt zum Beispiel Unternehmen wie Kroschke (www.kroschke.de), die eine breite Angebotspalette rund um alle Kennzeichen-Varianten, die Zulassung und andere Formalitäten bei der Ummeldung anbieten. Dort kann man z.B. eine Zulassung oder Ummeldung einfach online in Auftrag geben – und das z. T. sogar zum Festpreis.

Die Firma übernimmt dann die Behördengänge inklusive Hol- und Bringservice sowie die Bereitstellung eines Kennzeichens. Die Überführung gibt man online in Auftrag und nutzt dabei das Überführungskennzeichen von kroschke.de: Das Auto wird dann sicher von A nach B transportiert.

Natürlich ist auch die Bestellung von Wunschkennzeichen möglich, heutzutage gehört es ja schon zum guten Ton, seinen Wagen mit einem eigenen Wunschkennzeichen zu individualisieren. Das persönliche Wunschkennzeichen lässt sich ganz einfach online reservieren.

Wer dazu in Sachen Kennzeichen und Auto-Zubehör immer auf dem Laufenden bleiben möchte, dem sei Folgendes für die Blog-Roll empfohlen: Der Auto-Blog mobiliter.eu bietet sämtliche News rund um das Thema Straßenverkehr. Ob aktuelle Baustellen, Planung neuer Strecken, empfehlenswerte Raststätten oder Neuigkeiten von der StVO. Dazu gibt es Informatives zur Sicherheit im Auto und auf den Straßen sowie weitere hilfreiche Tipps für alle Auto-Interessierte. Einen guten Überblick über alle Kennzeichenarten gibt es übrigens beim ADAC.

Einen Spar-Tipp habe ich aber noch für alle Leser des VW Polo Blogs, die ihren Polo in der Autostadt in Wolfsburg abholen möchten: Wenn ihr keine eigenen Kennzeichenhalter habt (oder mitbringt), bekommt ihr kostenlos welche von der Autostadt zur Verfügung gestellt. Die sehen nicht nur schick aus, sondern ihr habt auch die auch gespart.

Der neue VW Polo trägt ab Werk jetzt Winterreifen von „Falken“

Der Reifenhersteller „Falken“ wird künftig den VW Polo mit dem auf ihn maßgeschneiderten Winterreifen „Eurowinter HS449“ in der Größe 185/60 R15 ab Werk ausrüsten.

Dank eines erhöhten Silica-Anteils verspricht der Hersteller für sein neuen Pneu eine deutliche Steigerung der Bremshaftung bei Nässe sowie durch einen erhöhten Polymeranteil in der Laufflächenmischung zusätzlich bessere Handlingeigenschaften und Fahrstabilität.

Auf Schnee sollen die großvolumigen Rillen für gute Bremsergebnisse sorgen. Die neue dreidimensionale Zickzack-Lamellenstruktur steigert die Performance und den Grip bei Schnee und Eis sowie bei Trockenheit und bietet dabei minimierte Abrollgeräusche.

Soweit ich weiß waren die Winterreifen bei meinem Polo bei Auslieferung noch von Continental. Ich werde aber nachschauen, sobald die Winterreifen wieder montiert werden – aktuell sind die nämlich noch eingelagert.

Quelle: auto-presse.de