Kategorie-Archiv: Mein Polo

Tipp: Jetzt noch KFZ-Versicherung wechseln und sparen – 30 Euro Amazon-Gutschein bei transparo sichern (für die ersten 5 Neukunden)

Alle Jahre wieder… – heißt es nicht nur im Weihnachtsstress sondern auch „Augen auf“ bei der Beitragsrechnung der KFZ-Versicherung für das nächste Jahr. Ich wechsle für meinen Polo eigentlich jedes Jahr meinen KFZ-Versicherer – zum einen, weil es echt einfach und bequem per Tarifvergleich geht und auf der anderen Seite kann man eigentlich immer einiges an Geld sparen.

Kündigung der KFZ-Versicherung
Foto: © vw-polo.net

Ich war bei der AdmiralDirekt und nachdem diese die Beitragsaufstellung für das nächste Beitragsjahr geschickt hat (und dort trotz jeweils besserer Schadenfreiheitsklassen in der Haftplicht und Vollkasko eine deutliche Beitragserhöhung angekündigt wurde), habe ich darauf hin gleich zum Jahresanfang gekündigt. Eine Musterkündigung habe ich Euch auch hier zum Download hinterlegt.

Was viele nicht wissen: Man kann nicht nur zum ominösen 30.11. eines jeden Jahres die KFZ-Versicherung kündigen (also praktisch zur normalen Künidungsfrist von 1 Monat zum Vertragsende), sondern auch außerordentich kündigen, wenn z.B. – wie in meinem Falle – sich die Beiträge erhöhen oder eine Schadensfall reguliert wurde (siehe ebenfalls Musterkündigung).

Ich bin jetzt zur HUK gewechselt, da dort nicht nur deutlich weniger Beitrag fällig wurde, sondern ich mir dabei auch noch den Luxus eines Rabattschutzes leisten konnte. Und das bei ca. 60 Euro weniger Beitrag! Ich verliere bei einem Schadensfall also nicht meine bis dato erarbeiteten Schadenfreiheitsklassen, was wiederum einen höheren Beitrag bedeuten würde.

Mit einem KFZ-Versicherungsvergleich kann man also relativ einfach und ohne Aufwand Geld sparen – und sich im Zweifelsfall sogar einige Vertagsdetails zusätzlich gönnen und trotzdem weniger zahlen. Ihr könnt direkt hier im VW Polo Blog einen Tarifvergleich machen – hier steht Euch der Tarifrechner von Tarifcheck24 zur Verfügung.

30 Euro Amazon-Gutschein bei transparo

Ihr könnt aber auch den Service von transparo nutzen: Dort werden auch Versicherungen wie die HUK, HDI und Co. gelistet. Übrigens: Die ersten 5, die über diesen Link bei transparo eine KFZ-Versicherung abschließen, erhalten zusätzlich einen 30 Euro Amazon-Gutschein.

Gebt bei Vertragsabschluss einfach folgenden Code ein: 81DZYCQ9CT1H

Hohe Werkstattrechnung: Neu statt alt? Tipps für die Autofinanzierung

Da ich meinen Polo schon einige Zeit habe, spiele ich aktuell mit dem Gedanken mir evtl. ein neueres Modell zu besorgen. Auslöser dafür war die letzte Rechnung aus der Werkstatt, denn die lag für Inspektion (mit Service und Reifenwechsel) bei über 400 Euro. Da kommt natürlich der Gedanke auf, eventuell wieder auf einen Neuwagen umzusteigen, um solche Folgekosten zu vermeiden.

Aber im Normalfall hat man nicht immer mal eben einige Tausend Euro übrig für einen Neuwagen. Eine Barzahlung kommt also selten in Frage und auch ein Leasing ist mit der hohen monatlichen Belastung über drei Jahre zu teuer. Hier würde es also Sinn machen, über einen Autokredit nachzudenken.

Im Internet gibt es die verschiedensten Seiten, bei denen man einen günstigen Autokredit berechnen kann. Im Normalfall wird dort unter den verschiedensten Anbietern je nach Kredithöhe und Laufzeit die günstigste Finanzierung ausgefiltert.

Vorteil ist sicherlich, dass direkt auf Kredite zur Finanzierung von Autoanschaffungen zugegriffen wird, d.h. hauptsächlich Anbieter in der Auswahl sind, die sich auf diese Kreditform spezialisiert haben. Diese bieten natürlich Konditionen an, die speziell auf die Neuwagenfinanzierung zugeschnitten sind und im Normalfall günstiger sind als ein “normaler“ Kredit bei der Hausbank. Oftmals kommen diese Angebote auch direkt von Banken der Autohersteller, wie sie zum Beispiel hier angeboten werden.

Ist der richtige Autokredit gefunden, gilt es bei der Beantragung die korrekten Angaben zu machen. Hier empfiehlt es sich, eine Selbstauskunft bei der Schufa einzuholen, rät auch das Portal www.selbstauskunft.com. Diese Datenübersicht kann man direkt online bei der Schufa bestellen und ist kostenlos. Darin finden sich alle Informationen, die bei der Schufa über sie gespeichert wurden und man erfährt, woher diese stammen und an wen sie weitergeleitet wurden.

Wenn dies alles erledigt ist, steht dem Neuwagenkauf bzw. der Finanzierung dazu nichts mehr im Weg. Ich für meinen Teil warte vermutlich noch nächstes Jahr ab: Denn dann werden nicht nur ein neuer Satz Winter- und Sommerreifen für meinen Polo fällig, sondern auch neue Bremsen. Toll, was man für 400 € Werkstattkosten so alles erfährt.

Neue Typklassen 2014 für den VW Polo: Vollkasko-Versicherte dürfen sich freuen, Teilkasko bleibt gleich

Gute Nachrichten für alle Fahrer des neuen VW Polo: Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat Anfang September die neue Typklasseneinordnung vorgestellt – und dabei scheinen die VW Polo Fahrer das letzte Jahr wohl recht umsichtig mit ihrem Wagen umgegangen zu sein.

Um die Typklasse eines Autos exakt zu bestimmen, analysiert der GDV jedes Jahr die Schadenbilanzen der Fahrzeugtypen. Diese ist für die Versicherungsunternehmen unverbindlich und kann ab sofort für Neuverträge und für bestehende Verträge zur Hauptfälligkeit angewendet werden – in der Regel also ab dem 1. Januar 2014. Je niedriger die Einstufung in der Typklasse, desto günstiger wirkt sich dies auf den Versicherungsbeitrag aus.

Während die Fahrer des VW Polo 6R letztes Jahr noch richtig schlucken mussten, gibt es dieses Jahr gute Nachrichten: In der Teilkasko gibt es diesmal keinerlei Veränderung, d. h. die KFZ-Versicherung für das Fahrzeug bleibt gleich oder wird sogar günstiger (durch eine evtl. Abstufung in der Schadensfreiheitsklasse oder durch einen Versicherungsvergleich).

Noch besser sieht es aber für die Versicherten aus, die ihren Polo in der Vollkasko versichern wollen oder bereits versichert haben: Je nach Polo-Modell gibt es dort sogar leichte Verbesserungen um jeweils eine Versicherungs- bzw. Typklassenstufe.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und habe die alte und neue Versicherungsstufen-Strukur aller VW Polo 6R-Modelle gegenüber gestellt. Eine Übersicht mit den Veränderungen zum Vorjahr (orange markiert) findet sich in dieser Tabelle:

Aber Vorsicht: Nur die verbesserte Einstufung allein heißt nicht, dass die KFZ-Versicherung in jedem Fall zum nächsten Jahr günstiger wird. Hier heißt es erst Recht den Versicherungsvergleich machen und das Auto mit einem neuen Vertrag in der neuen Versicherungsstufe neu versichern.

Denn oftmals wird der Versicherungsvertrag nicht an die neuen Begebenheiten angepasst, sondern läuft einfach weiter. Zwar wird die neue Schadensfreiheitklasse und Typklasse mit berücksichtigt, aber nicht auf einen neuen Vetrag mit eventuell besseren Konditionen umgestellt.

Deshalb mein Appell: Nutzt den KFZ-Versicherungsvergleich für den Polo (am liebsten natürlich direkt hier im VW Polo Blog) und wechselt online. Manchmal hilft es auch nur den Versicherungsvergleich auszufüllen und seinen Versicherer mit den Ergebnissen zu konfrontieren;)

Ein Versicherungswechsel ist ganz einfach und spart Euch in jedem Fall Geld – und ihr seid auf der sicheren Seite, dass für Euren Polo die neuen, günstigeren Typklassen berechnet werden.

Der neue VW Polo im Selbsttest: Nürnberg – Nizza mit nur einer Tankfüllung

Der VW Polo Blog kehrt aus seiner kurzen Sommerpause zurück: Und das natürlich mit ein paar Fakten aus meinem Selbstversuch: Mit dem neuen VW Polo ging es von Nürnberg nach Nizza, mit der Fähre nach Korsika – und natürlich wieder zurück.

Das Erstaunlichste dabei: Ich bin mit meinem VW Polo 6R (90 PS, 1.6l) tatsächlich mit einer Tankfüllung von unserem Startpunkt in Nürnberg direkt nach Nizza gekommen. 950 Kilometer bei einem Durchschnittsverbrauch von 5,1 Liter auf 100 Km – und das trotz absolut vollbeladenem Auto und fahrakrobatischen Späßen wie dem San Bernandino-Pass.

Insgesamt hat sich  mein Polo echt gut gemacht: Knapp 3.500 km habe ich in gut zwei Wochen runter, jeweils eine Tankfüllung hin und zurück, dazu ein paar Mal Zwischentanken (je nach Preis) auf Korsika selber (ist mit 1,40 €/Liter auch noch im Rahmen). Der Durchschnittsverbrauch insgesamt lag wie gesagt bei 5,1 Liter/100 km. Natürlich höher bei der Umrundung vom „Cap Corse“ (Nord-Spitze Korsika mit tollen Serpentinen) und bis auf 4,2 Liter/100 km runter bei erlaubten 110 km/h in der Schweiz

Ein toller Urlaub, bei dem mir der Polo mal wieder gute Dienste geleistet hat. Als kleine Belohnung hab ich ihn sogar zweimal bei einer SB-Waschanlage gesäubert, die Mückenreste und der Bremsstaub war nicht mehr feierlich. Das Nervigste übrigens: Die lästigen Bremshügel und -aufbauten in und vor jedem noch so kleinen korsischen Dörfchen – ich habe praktisch mit meinen Stoßdämpfer gelitten.

Das war also die Sommerpause vom Polo Blog – ab sofort gibt es wieder aktuelle News, Infos und Tipps rund um den VW Polo. Und vielleicht wollt ihr ja auch Eure Urlaubserfahrungen mit eurem neuen VW Polo hier teilen.

Der VW Polo Blog macht Sommerpause

Lange angekündigt, aber jetzt geht es los: Mit dem vollgepackten VW Polo geht´s nach Südfrankreich, nach Korsika und wieder zurück. Ich melde mich also für zwei Wochen ab…

Anschließend werde ich Euch wieder mit aktuellen Infos zum neuen VW Polo versorgen. Und vielleicht gibt es ja auch die ein oder andere Geschichte, wie sich der Polo auf der langen Reise so geschlagen hat…

Bis dahin!

VW Polo: Ersatzteile selber einbauen – oder lieber den Profi machen lassen?

Wer den VW Polo Blog aufmerksam verfolgt, weiß, dass ich demnächst zu einer längeren Urlaubstour mit meinem VW Polo aufbreche. Inzwischen habe ich endlich auch meinen Urlaubscheck gemacht. Zum Glück war nichts wirklich Auffälliges dabei: Ein bisschen Öl wurde nachgefüllt und etwas Kühlflüssigkeit. Es gibt wahrlich Schlimmeres.

Natürlich wollte man mir auch neue Scheibenwischer für meinen Polo verkaufen, aber da habe ich dankend abgelehnt. Denn wer „einfache“ Ersatzteile für den VW Polo sucht, wird im Internet besser und vor allem günstiger fündig. Und gerade Nicht-Techniker wie mich, freut es doch, wenn man wenigstens einfach Ersatzteile auch selber ohne Technikkenntnisse einbauen kann.

Anders natürlich bei „größeren“ Ersatzteilen, da hört´s bei mir auf. Natürlich kann man bei Teilen wie einer Lichtmaschine nicht mehr viel selber einbauen – aber zumindest etwas günstiger einkaufen. Im Internet gibt es verschiedene Shops, bei dem man günstig an Lichtmaschinen vom Original-Hersteller rankommt. Die Techniker unter Euch können natürlich auch versuchen, eine defekte Lichtmaschine selber zu reparieren – man kann nämlich auch einzelne Ersatzteile kaufen und so Geld sparen.

Und wer dann doch am Austausch bzw. Zusammenbau scheitert, für den gibt es sogar Foren, in dem man Fachfragen stellen kann und Hilfestellung bei der Reparatur bzw. Fehlersuche bekommt. Das ist natürlich ein absoluter Vorteil im Vergleich zum reinen Online-Shop.

Ich bin dagegen froh, dass größere Reparaturen bis dato bei meinem VW Polo ausgeblieben sind – immerhin hab ich schon über 50.000 km (nach 3,5 Jahren) runter. Und mit meinem Urlaub kommt noch mal ein schöner Brocken dazu. Bin mal gespannt, wann ich also meine Zubehörteile im Internet zusammen suchen darf.

Was also ist Eure Meinung: Schraubt Ihr lieber selber an Eurem VW Polo rum, bezieht Eure KFZ-Teile online oder seid ihr ähnlich wie ich eher ein Technik-Trottel, der lieber alles von einem Profi lässt, bevor er was kaputt macht…? Ich freue mich auf Eure Kommentare.

Urlaubstipp: Werkstatt suchen und Auto urlaubsfit machen

Wie ihr vielleicht wisst, steht demnächst für meinen Polo wieder eine längere Urlaubsreise auf dem Plan. Einmal von Nordbayern an die Cote d`Azur, per Fähre nach Korsika und das Ganze dann natürlich wieder zurück.

Meistens mache ich vor so großen, längeren Fahrten immer gerne einen Urlaubscheck. Dabei werden von einer Fach-Werkstatt die wichtigsten Verbrauchsmittel und Verschleißteile geprüft: Also so was wie Bremsen, Bremsflüssigkeit, Kühlflüssigkeit, Klimaanlage, Reifendruck usw.

So ein Urlaubs-Check wird von den meisten Werkstätten angeboten, kostet im Normalfall nicht viel (ca. 15 Euro, meistens als Festpreis, aber ohne Material) und bringt zumindest eine Mindestmaß an Sicherheit vor der Urlaubsplanung. Sicher, vor größeren Pannen ist man dadurch dennoch nicht gefeit, aber immerhin sind die anfälligsten Teile geprüft.

Und natürlich steht auch diesmal steht wieder ein Urlaubsscheck für meinen VW Polo an. Nachdem aber meine Vertragswerkstatt hoffnungslos überlastet war und ich deshalb keinen Termin mehr vor meinem Urlaub bekommen habe, musste ich mich nach Alternativen umschauen: Und das sind in dem Fall die großen Werkstattketten, die eigentlich in jeder Stadt zu finden sind.

Neu war mir aber ein Werkstattverbund, wie es z. B. „Autofit“ ist: Unter diesem Namen finden sich mehrere Meister-Werkstätten, die einem gleichen Konzept und Serviceanspruch unterstehen. Auch hier stehen natürlich den Kunden verschiedene Partner-Werkstätten an unterschiedlichen Standorten zur Verfügung.

Will man eine Autofit Werkstatt suchen, geht man einfach auf die Homepage und gibt seine PLZ oder Ort ein und schon werden die verschiedenen Autofit-Vertragswerkstätten in der Nähe aufgelistet. In meinem Fall (Nürnberg) hatte ich natürlich eine gute Auswahl und habe auch direkt einen Termin ausmachen können – meine Urlaubsreise ist also gesichert.

Für kleinere Reparaturen und eben diese oft kurzfristig auftretenden Serviceleistungen wie Karosseriearbeiten, Öl-/Batteriewechsel, Teileeinbau etc. eignen sich solche Partner-Werkstätten, die einem Verbund oder einer Kette angehören, hervorragend.

Für meine Jahresinspektion greife ich aber weiterhin auf meine Vertragswerkstatt zurück – nicht nur aus Vertrauen und Gewohnheit, sondern allein schon aus dem Grund, weil die direkt um die Ecke ist. Dieser Vorteil ist nun mal unschlagbar.

Der neue VW Polo: Kaufen oder Leasen – ein Überblick

Als ich mir vor gut 3 Jahren meinen VW Polo bestellte, hat sich die Frage gestellt, ob ich ihn lieber leasen oder gleich kaufen sollte. Nachdem mir mein VW Partner aber ein unwiderstehliches Angebot gemacht hatte, hab ich den neuen Polo als Neuwagen gekauft.

Viele die aktuell auf der Suche nach einem neuen Auto sind und vielleicht überlegen, sich den neuen VW Polo zuzulegen, stehen jetzt vor derselben Frage: Ist Leasing eine Option? Und wenn ja, welche Variante? Deswegen hier ein kleiner Erfahrungsbericht von mir.

Der Klassiker ist natürlich der Online-Vergleich nach den günstigsten Leasing-Konditionen für ein Fahrzeug. Aber vielleicht ist ja jemand dabei, der aktuell noch einen Leasingvertrag laufen hat und den am liebsten abgelöst haben möchte, um „frei“ zu sein für einen neuen Kaufvertrag. Oder aber man sucht einen Leasingvertrag mit seinem Wunschwagen, den man direkt günstig übernehmen kann.

Die Möglichkeiten, einen günstigen Leasingvertrag im Internet zu finden sind also unbegrenzt. Ich habe aber einen kleinen, aber feinen Unterschied finden können: Das Angebot von Leasingtime.de zum Beispiel bietet neben der Leasingvertrag-Suche, die ja mittlerweile Standard ist, auch eine Möglichkeit, den eigenen Leasingvertrag zu inserieren und so einen Käufer dafür zu finden. Dazu kann man nach laufenden Leasingverträgen suchen und in diese quasi einsteigen.

Das Gute dabei: Das Inserieren eines Fahrzeuges bzw. eines Leasingvertrages kostet nichts. Auch bei erfolgreicher Vermittlung kommen keinerlei Kosten auf den Inserenten zu. Sucht man einen bestehenden Leasingvertrag, welcher zur Übernahme zur Verfügung steht, sind Laufzeit und Anzahlung natürlich nicht mehr frei wählbar. Anders als bei „normalen“ Leasingfahrzeugen, da sind die Konditionen in einem neuen Leasingvertrag konfigurierbar.

Nachdem ich meinen Polo gekauft hatte, habe ich mich nie groß mit Leasing beschäftigt und bin überrascht, welche Möglichkeiten es da so gibt. Von einer Leasingübernahme, um an ein Auto zu kommen, wusste ich bis dahin nichts. Und auch die Variante, seinen eigenen Leasingvertrag zur Übernahme anzubieten, ist natürlich super, aber war mir ebenfalls neu. Deswegen wollte ich hier mal einen kleinen Überblick geben, aus Laiensicht sozusagen.

Für mich kommt Leasing nicht in Frage, da ich keine monatlichen Belastungen habe möchte, sondern lieber mit einem dicken Brocken die finanzielle Belastung weghaben will. Aber das ist eine Geschmacksfrage – und dazu sicherlich von den individuellen finanziellen Spielräumen abhängig.

Aber egal ob Leasing oder Kauf: Man sollte online vergleichen und sich informieren, denn dann ist die Chance auf ein Schnäppchen umso größer. Online-Angebote wie leasingtime.de können hier helfen.

Tipp: Jetzt Sommerreifen günstiger kaufen und dabei Geld und Benzin sparen

Wer den VW Polo Blog kennt weiß, dass ich um diese Jahreszeit immer gerne einen Hinweis liefere, sich am besten bereits jetzt um Reifen zu kümmern – sofern natürlich die jetzigen Sommerreifen für die nächste Saison nicht mehr taugen.

Wer aktuell Sommerreifen kauft, kann vielerorts schon auf günstige Angebote zurückgreifen: Die Saison hat fast ihren Höhepunkt erreicht und die Lager der Hersteller sind voll bzw. sollen leerer werden. Man kann jetzt auf gute Angebote von aktuellen Reifenmodellen der Saison 2013 hoffen, denn viele Modelle sind bereits reduziert und werden günstiger abgegeben. So werden neue Lagerfläche für die kommende Winterreifen-Saison geschaffen.

Aber man kann bei den Sommerreifen nicht nur durch den anti-zyklische Kaufrhythmus sparen, sondern auch direkt durch die richtige Wahl des idealen Reifens. Mit den richtigen Sommerreifen lässt sich auch Benzin und Geld sparen: Viele Reifenmischungen bieten inzwischen einen deutlichen Einspareffekt beim Benzinverbrauch – hier lohnt es sich also zweimal hinzuschauen, um bei Bedarf sogar das eventuell etwas teurere Reifenmodell zu wählen und so in den nächsten Jahren an Sprit zu sparen.

Ein weiterer Kostenspar-Faktor ist natürlich auch die Marktrecherche bzw. der Preisvergleich im Internet. Je nach Saison lassen sich sowohl Internet als auch bei Sonderangeboten von Händlern vor Ort beim Sommerreifen-Kauf bis zu 50% sparen. Große Anbieter wie Mister Grip bieten dazu versandkostenfreie Lieferung und die Montage der Reifen bei Service-Partnern vor Ort.

Wie ihr Euch auch entscheidet, nutzt die Zeit und schaut Euch frühzeitig und am besten anti-zyklisch nach neuen Reifen um. Die werkseitige Bereifung meines neuen Polos (ich hab meinen Polo im Winter abgeholt) wird wohl auch nur noch für diese Wintersaison reichen – ratet also mal, was ich im Winter 2013/14 machen werde;)

Tipp: Wie man die richtige Ersatzbatterie für den neuen VW Polo findet

Liebe Leser vom VM Polo Blog, heute gibt es mal wieder einen kleinen Bericht in eigener Sache: Nachdem ich meinen „neuen“ VW Polo nun schon seit fast 3,5 Jahren besitze, habe ich natürlich schon so einiges an Urlaubsfahrten mit ihm (und er mit mir) durchgemacht.

Nach einer Südfrankreich-Tour (ca. 2.500 km) und einem Italien-Abstecher (ca. 1.500 km) ist dieses Jahr die schöne Insel Korsika dran: Mein Polo wird die französischste aller Inseln erobern, inklusive Fähr-Transfer und so mancher Bergstraße. Damit ich da einigermaßen sicher unterwegs bin, lasse ich vor so großen Touren von meiner VW–Werkstatt des Vertrauens meistens einen Urlaubs-Check durchführen: Flüssigkeiten, Verschleißteile, Klimaanlage usw.

So habe ich es auch diesmal gemacht, und zum Glück war nichts Größeres dabei. Allerdings wurde mir nahe gelegt, mich alsbald um eine neue Batterie zu kümmern, da die jetzige (originale) wohl nicht mehr so viel Power hat. Das finde ich schon etwas komisch, bei einem Neuwagen und nach nur 3,5 Jahren (wenn auch in letzter Zeit vermehr Kurfahrten unter 20 km).

Aber gut, so musste ich mich also nach einer Autobatterie für den VW Polo 6R erkundigen. Hier mein Recherche-Ergebnisse: Werkseitig ist in meinem Diesel wohl eine Batterie mit 61 Ah (Amperestunden) verbaut, für einen Benziner reichen dagegen Batterien mit nur 44 Ah. Achtung: Für BlueMotion-Modelle sowie den Polo GTI sind wiederum Batterien mit anderen Amperestunden werkseitig verbaut.

Natürlich sollte man sich Zeit bei der Recherche nehmen und auch nicht die erstbeste Batterie aus dem Baumarkt kaufen. Auch hier hilft eine Beratung beim KFZ-Händler. Dort bin ich dann auch fündig geworden, auch wenn man heutzutage natürlich solche Ersatzteile auch einfach und schnell im Internet kaufen kann.

Auf die Angabe der Amperestunden-Werte sollte man also bei der Suche oder dem Kauf einer Ersatzbatterie achten. Inzwischen findet man auch online gute und günstige Autobatterien , so z.B. bei Batterium, wo man in einer Suchmaske direkt nach Hersteller, Baujahr und Modell filtert und direkt die passenden Batterien verschiedenster Hersteller und Preisspannen angezeigt bekommt (in meinem Fall:  2010er Polo 6R, 1.4l TDI, 90 PS).

Grundsätzlich gilt aber wie so oft auch bei Autobatterien: Lieber etwas mehr investieren, als nach 2-3 Jahren wieder eine neue Batterie kaufen zu müssen. Unter 70-80 Euro sollte man also nicht unbedingt zugreifen.