Kategorie-Archiv: Kosten

Ausnahme in 2013: Wechsel der KFZ-Versicherung noch bis zum 2.12.2013 möglich

Am 30. November 2013 endet eigentlich die Wechselfrist für Kfz-Versicherungen. Doch wer die KFZ-Versicherung für seinen VW Polo jetzt noch wechseln will, muss schnell kündigen – oder nutzt die Ausnahmen, die ich hier heute vorstelle.

Neben den normalen Formalien wie die entsprechende Versicherungsscheinnummer sowie die eigenhändig Unterschrift, muss das Kündigungsschreiben spätestens einen Monat vor Ablauf des Versicherungsjahres beim Versicherer eingehen. Im Normalfall ist das Versicherungsjahr mit dem Kalenderjahr identisch.

Die Kündigung muss dem Versicherer also spätestens am 30. November vorliegen – aber eine Ausnahme gibt es dieses Jahr: Denn 2013 verlängert sich die Frist bis zum Montag, den 2. Dezember 2013, da der 30. November auf einen Samstag fällt.

Für die Wahrung der Kündigungsfristwahrung ist der Posteingang beim Versicherer entscheidend – nicht das Datum auf dem Poststempel. Das Kündigungsschreiben sollte also immer rechtzeitig und am besten per Einschreiben mit Rückschein an den Versicherer geschickt werden.

Übrigens: Auch Autofahrer, die den Wechseltermin verpasst haben, können noch ihre Versicherung wechseln – wenn die Versicherung den Beitrag erhöht hat, besteht nämlich ein Sonderkündigungsrecht. Innerhalb von vier Wochen nach Zustellung der Rechnung kann man die alte Versicherung kündigen und zu einem anderen Anbieter wechseln.

Was auch immer für Euch zutrifft, ein Versicherungsvergleich lohnt sich in jedem Fall. Wenn der errechnete Beitrag wirklich entscheidend günstiger ist, lohnt sich ein Versicherungswechsel. Der ist wie oben beschrieben ja sehr einfach und geht schnell.

P.S.: Ihr könnt direkt hier im VW Polo Blog einen Tarifvergleich machen – hier steht Euch der Tarifrechner von Tarifcheck24 zur Verfügung. Oder ihr nutzt den Service von transparo:

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Alle Jahre wieder… – heißt es nicht nur im Weihnachtsstress sondern auch „Augen auf“ bei der Beitragsrechnung der KFZ-Versicherung für das nächste Jahr. Ich wechsle für meinen Polo eigentlich jedes Jahr meinen KFZ-Versicherer – zum einen, weil es echt einfach und bequem per Tarifvergleich geht und auf der anderen Seite kann man eigentlich immer einiges an Geld sparen.

Kündigung der KFZ-Versicherung
Foto: © vw-polo.net

Ich war bei der AdmiralDirekt und nachdem diese die Beitragsaufstellung für das nächste Beitragsjahr geschickt hat (und dort trotz jeweils besserer Schadenfreiheitsklassen in der Haftplicht und Vollkasko eine deutliche Beitragserhöhung angekündigt wurde), habe ich darauf hin gleich zum Jahresanfang gekündigt. Eine Musterkündigung habe ich Euch auch hier zum Download hinterlegt.

Was viele nicht wissen: Man kann nicht nur zum ominösen 30.11. eines jeden Jahres die KFZ-Versicherung kündigen (also praktisch zur normalen Künidungsfrist von 1 Monat zum Vertragsende), sondern auch außerordentich kündigen, wenn z.B. – wie in meinem Falle – sich die Beiträge erhöhen oder eine Schadensfall reguliert wurde (siehe ebenfalls Musterkündigung).

Ich bin jetzt zur HUK gewechselt, da dort nicht nur deutlich weniger Beitrag fällig wurde, sondern ich mir dabei auch noch den Luxus eines Rabattschutzes leisten konnte. Und das bei ca. 60 Euro weniger Beitrag! Ich verliere bei einem Schadensfall also nicht meine bis dato erarbeiteten Schadenfreiheitsklassen, was wiederum einen höheren Beitrag bedeuten würde.

Mit einem KFZ-Versicherungsvergleich kann man also relativ einfach und ohne Aufwand Geld sparen – und sich im Zweifelsfall sogar einige Vertagsdetails zusätzlich gönnen und trotzdem weniger zahlen. Ihr könnt direkt hier im VW Polo Blog einen Tarifvergleich machen – hier steht Euch der Tarifrechner von Tarifcheck24 zur Verfügung.

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Ihr könnt aber auch den Service von transparo nutzen: Dort werden auch Versicherungen wie die HUK, HDI und Co. gelistet. Übrigens: Die ersten 5, die über diesen Link bei transparo eine KFZ-Versicherung abschließen, erhalten zusätzlich einen 30 Euro Amazon-Gutschein.

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Hohe Werkstattrechnung: Neu statt alt? Tipps für die Autofinanzierung

Da ich meinen Polo schon einige Zeit habe, spiele ich aktuell mit dem Gedanken mir evtl. ein neueres Modell zu besorgen. Auslöser dafür war die letzte Rechnung aus der Werkstatt, denn die lag für Inspektion (mit Service und Reifenwechsel) bei über 400 Euro. Da kommt natürlich der Gedanke auf, eventuell wieder auf einen Neuwagen umzusteigen, um solche Folgekosten zu vermeiden.

Aber im Normalfall hat man nicht immer mal eben einige Tausend Euro übrig für einen Neuwagen. Eine Barzahlung kommt also selten in Frage und auch ein Leasing ist mit der hohen monatlichen Belastung über drei Jahre zu teuer. Hier würde es also Sinn machen, über einen Autokredit nachzudenken.

Im Internet gibt es die verschiedensten Seiten, bei denen man einen günstigen Autokredit berechnen kann. Im Normalfall wird dort unter den verschiedensten Anbietern je nach Kredithöhe und Laufzeit die günstigste Finanzierung ausgefiltert.

Vorteil ist sicherlich, dass direkt auf Kredite zur Finanzierung von Autoanschaffungen zugegriffen wird, d.h. hauptsächlich Anbieter in der Auswahl sind, die sich auf diese Kreditform spezialisiert haben. Diese bieten natürlich Konditionen an, die speziell auf die Neuwagenfinanzierung zugeschnitten sind und im Normalfall günstiger sind als ein “normaler“ Kredit bei der Hausbank. Oftmals kommen diese Angebote auch direkt von Banken der Autohersteller, wie sie zum Beispiel hier angeboten werden.

Ist der richtige Autokredit gefunden, gilt es bei der Beantragung die korrekten Angaben zu machen. Hier empfiehlt es sich, eine Selbstauskunft bei der Schufa einzuholen, rät auch das Portal www.selbstauskunft.com. Diese Datenübersicht kann man direkt online bei der Schufa bestellen und ist kostenlos. Darin finden sich alle Informationen, die bei der Schufa über sie gespeichert wurden und man erfährt, woher diese stammen und an wen sie weitergeleitet wurden.

Wenn dies alles erledigt ist, steht dem Neuwagenkauf bzw. der Finanzierung dazu nichts mehr im Weg. Ich für meinen Teil warte vermutlich noch nächstes Jahr ab: Denn dann werden nicht nur ein neuer Satz Winter- und Sommerreifen für meinen Polo fällig, sondern auch neue Bremsen. Toll, was man für 400 € Werkstattkosten so alles erfährt.

Neue Typklassen 2014 für den VW Polo: Vollkasko-Versicherte dürfen sich freuen, Teilkasko bleibt gleich

Gute Nachrichten für alle Fahrer des neuen VW Polo: Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat Anfang September die neue Typklasseneinordnung vorgestellt – und dabei scheinen die VW Polo Fahrer das letzte Jahr wohl recht umsichtig mit ihrem Wagen umgegangen zu sein.

Um die Typklasse eines Autos exakt zu bestimmen, analysiert der GDV jedes Jahr die Schadenbilanzen der Fahrzeugtypen. Diese ist für die Versicherungsunternehmen unverbindlich und kann ab sofort für Neuverträge und für bestehende Verträge zur Hauptfälligkeit angewendet werden – in der Regel also ab dem 1. Januar 2014. Je niedriger die Einstufung in der Typklasse, desto günstiger wirkt sich dies auf den Versicherungsbeitrag aus.

Während die Fahrer des VW Polo 6R letztes Jahr noch richtig schlucken mussten, gibt es dieses Jahr gute Nachrichten: In der Teilkasko gibt es diesmal keinerlei Veränderung, d. h. die KFZ-Versicherung für das Fahrzeug bleibt gleich oder wird sogar günstiger (durch eine evtl. Abstufung in der Schadensfreiheitsklasse oder durch einen Versicherungsvergleich).

Noch besser sieht es aber für die Versicherten aus, die ihren Polo in der Vollkasko versichern wollen oder bereits versichert haben: Je nach Polo-Modell gibt es dort sogar leichte Verbesserungen um jeweils eine Versicherungs- bzw. Typklassenstufe.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und habe die alte und neue Versicherungsstufen-Strukur aller VW Polo 6R-Modelle gegenüber gestellt. Eine Übersicht mit den Veränderungen zum Vorjahr (orange markiert) findet sich in dieser Tabelle:

Aber Vorsicht: Nur die verbesserte Einstufung allein heißt nicht, dass die KFZ-Versicherung in jedem Fall zum nächsten Jahr günstiger wird. Hier heißt es erst Recht den Versicherungsvergleich machen und das Auto mit einem neuen Vertrag in der neuen Versicherungsstufe neu versichern.

Denn oftmals wird der Versicherungsvertrag nicht an die neuen Begebenheiten angepasst, sondern läuft einfach weiter. Zwar wird die neue Schadensfreiheitklasse und Typklasse mit berücksichtigt, aber nicht auf einen neuen Vetrag mit eventuell besseren Konditionen umgestellt.

Deshalb mein Appell: Nutzt den KFZ-Versicherungsvergleich für den Polo (am liebsten natürlich direkt hier im VW Polo Blog) und wechselt online. Manchmal hilft es auch nur den Versicherungsvergleich auszufüllen und seinen Versicherer mit den Ergebnissen zu konfrontieren;)

Ein Versicherungswechsel ist ganz einfach und spart Euch in jedem Fall Geld – und ihr seid auf der sicheren Seite, dass für Euren Polo die neuen, günstigeren Typklassen berechnet werden.

Der neue VW Polo: Kaufen oder Leasen – ein Überblick

Als ich mir vor gut 3 Jahren meinen VW Polo bestellte, hat sich die Frage gestellt, ob ich ihn lieber leasen oder gleich kaufen sollte. Nachdem mir mein VW Partner aber ein unwiderstehliches Angebot gemacht hatte, hab ich den neuen Polo als Neuwagen gekauft.

Viele die aktuell auf der Suche nach einem neuen Auto sind und vielleicht überlegen, sich den neuen VW Polo zuzulegen, stehen jetzt vor derselben Frage: Ist Leasing eine Option? Und wenn ja, welche Variante? Deswegen hier ein kleiner Erfahrungsbericht von mir.

Der Klassiker ist natürlich der Online-Vergleich nach den günstigsten Leasing-Konditionen für ein Fahrzeug. Aber vielleicht ist ja jemand dabei, der aktuell noch einen Leasingvertrag laufen hat und den am liebsten abgelöst haben möchte, um „frei“ zu sein für einen neuen Kaufvertrag. Oder aber man sucht einen Leasingvertrag mit seinem Wunschwagen, den man direkt günstig übernehmen kann.

Die Möglichkeiten, einen günstigen Leasingvertrag im Internet zu finden sind also unbegrenzt. Ich habe aber einen kleinen, aber feinen Unterschied finden können: Das Angebot von Leasingtime.de zum Beispiel bietet neben der Leasingvertrag-Suche, die ja mittlerweile Standard ist, auch eine Möglichkeit, den eigenen Leasingvertrag zu inserieren und so einen Käufer dafür zu finden. Dazu kann man nach laufenden Leasingverträgen suchen und in diese quasi einsteigen.

Das Gute dabei: Das Inserieren eines Fahrzeuges bzw. eines Leasingvertrages kostet nichts. Auch bei erfolgreicher Vermittlung kommen keinerlei Kosten auf den Inserenten zu. Sucht man einen bestehenden Leasingvertrag, welcher zur Übernahme zur Verfügung steht, sind Laufzeit und Anzahlung natürlich nicht mehr frei wählbar. Anders als bei „normalen“ Leasingfahrzeugen, da sind die Konditionen in einem neuen Leasingvertrag konfigurierbar.

Nachdem ich meinen Polo gekauft hatte, habe ich mich nie groß mit Leasing beschäftigt und bin überrascht, welche Möglichkeiten es da so gibt. Von einer Leasingübernahme, um an ein Auto zu kommen, wusste ich bis dahin nichts. Und auch die Variante, seinen eigenen Leasingvertrag zur Übernahme anzubieten, ist natürlich super, aber war mir ebenfalls neu. Deswegen wollte ich hier mal einen kleinen Überblick geben, aus Laiensicht sozusagen.

Für mich kommt Leasing nicht in Frage, da ich keine monatlichen Belastungen habe möchte, sondern lieber mit einem dicken Brocken die finanzielle Belastung weghaben will. Aber das ist eine Geschmacksfrage – und dazu sicherlich von den individuellen finanziellen Spielräumen abhängig.

Aber egal ob Leasing oder Kauf: Man sollte online vergleichen und sich informieren, denn dann ist die Chance auf ein Schnäppchen umso größer. Online-Angebote wie leasingtime.de können hier helfen.

Tipp: Jetzt Sommerreifen günstiger kaufen und dabei Geld und Benzin sparen

Wer den VW Polo Blog kennt weiß, dass ich um diese Jahreszeit immer gerne einen Hinweis liefere, sich am besten bereits jetzt um Reifen zu kümmern – sofern natürlich die jetzigen Sommerreifen für die nächste Saison nicht mehr taugen.

Wer aktuell Sommerreifen kauft, kann vielerorts schon auf günstige Angebote zurückgreifen: Die Saison hat fast ihren Höhepunkt erreicht und die Lager der Hersteller sind voll bzw. sollen leerer werden. Man kann jetzt auf gute Angebote von aktuellen Reifenmodellen der Saison 2013 hoffen, denn viele Modelle sind bereits reduziert und werden günstiger abgegeben. So werden neue Lagerfläche für die kommende Winterreifen-Saison geschaffen.

Aber man kann bei den Sommerreifen nicht nur durch den anti-zyklische Kaufrhythmus sparen, sondern auch direkt durch die richtige Wahl des idealen Reifens. Mit den richtigen Sommerreifen lässt sich auch Benzin und Geld sparen: Viele Reifenmischungen bieten inzwischen einen deutlichen Einspareffekt beim Benzinverbrauch – hier lohnt es sich also zweimal hinzuschauen, um bei Bedarf sogar das eventuell etwas teurere Reifenmodell zu wählen und so in den nächsten Jahren an Sprit zu sparen.

Ein weiterer Kostenspar-Faktor ist natürlich auch die Marktrecherche bzw. der Preisvergleich im Internet. Je nach Saison lassen sich sowohl Internet als auch bei Sonderangeboten von Händlern vor Ort beim Sommerreifen-Kauf bis zu 50% sparen. Große Anbieter wie Mister Grip bieten dazu versandkostenfreie Lieferung und die Montage der Reifen bei Service-Partnern vor Ort.

Wie ihr Euch auch entscheidet, nutzt die Zeit und schaut Euch frühzeitig und am besten anti-zyklisch nach neuen Reifen um. Die werkseitige Bereifung meines neuen Polos (ich hab meinen Polo im Winter abgeholt) wird wohl auch nur noch für diese Wintersaison reichen – ratet also mal, was ich im Winter 2013/14 machen werde;)

Tipp: Wie man die richtige Ersatzbatterie für den neuen VW Polo findet

Liebe Leser vom VM Polo Blog, heute gibt es mal wieder einen kleinen Bericht in eigener Sache: Nachdem ich meinen „neuen“ VW Polo nun schon seit fast 3,5 Jahren besitze, habe ich natürlich schon so einiges an Urlaubsfahrten mit ihm (und er mit mir) durchgemacht.

Nach einer Südfrankreich-Tour (ca. 2.500 km) und einem Italien-Abstecher (ca. 1.500 km) ist dieses Jahr die schöne Insel Korsika dran: Mein Polo wird die französischste aller Inseln erobern, inklusive Fähr-Transfer und so mancher Bergstraße. Damit ich da einigermaßen sicher unterwegs bin, lasse ich vor so großen Touren von meiner VW–Werkstatt des Vertrauens meistens einen Urlaubs-Check durchführen: Flüssigkeiten, Verschleißteile, Klimaanlage usw.

So habe ich es auch diesmal gemacht, und zum Glück war nichts Größeres dabei. Allerdings wurde mir nahe gelegt, mich alsbald um eine neue Batterie zu kümmern, da die jetzige (originale) wohl nicht mehr so viel Power hat. Das finde ich schon etwas komisch, bei einem Neuwagen und nach nur 3,5 Jahren (wenn auch in letzter Zeit vermehr Kurfahrten unter 20 km).

Aber gut, so musste ich mich also nach einer Autobatterie für den VW Polo 6R erkundigen. Hier mein Recherche-Ergebnisse: Werkseitig ist in meinem Diesel wohl eine Batterie mit 61 Ah (Amperestunden) verbaut, für einen Benziner reichen dagegen Batterien mit nur 44 Ah. Achtung: Für BlueMotion-Modelle sowie den Polo GTI sind wiederum Batterien mit anderen Amperestunden werkseitig verbaut.

Natürlich sollte man sich Zeit bei der Recherche nehmen und auch nicht die erstbeste Batterie aus dem Baumarkt kaufen. Auch hier hilft eine Beratung beim KFZ-Händler. Dort bin ich dann auch fündig geworden, auch wenn man heutzutage natürlich solche Ersatzteile auch einfach und schnell im Internet kaufen kann.

Auf die Angabe der Amperestunden-Werte sollte man also bei der Suche oder dem Kauf einer Ersatzbatterie achten. Inzwischen findet man auch online gute und günstige Autobatterien , so z.B. bei Batterium, wo man in einer Suchmaske direkt nach Hersteller, Baujahr und Modell filtert und direkt die passenden Batterien verschiedenster Hersteller und Preisspannen angezeigt bekommt (in meinem Fall:  2010er Polo 6R, 1.4l TDI, 90 PS).

Grundsätzlich gilt aber wie so oft auch bei Autobatterien: Lieber etwas mehr investieren, als nach 2-3 Jahren wieder eine neue Batterie kaufen zu müssen. Unter 70-80 Euro sollte man also nicht unbedingt zugreifen.

Tipp: Online günstige Lichtmaschine für den VW Polo kaufen

Nachdem meine Empfehlungen zu den Polo-Ersatzteilen ganz gut ankamen, habe ich nun erneut die Möglichkeit über einen Ersatzteile-Shop zu berichten. Die Themen Chiptuning und Bremsscheiben für den Polo habe ich bereits beackert, deshalb nehme ich mich heute mal der Lichtmaschine an.

Bei wem schon mal die Elektrik den Dienst verweigert hat oder der Polo einfach nicht mehr ansprang, weiß dass die Lichtmaschine eines der wichtigsten und leider auch anfälligsten Bauteile ist. Wenn die Lichtmaschine defekt ist und man in den sauren (teuren) Apfel beißen muss, um sie zu ersetzen, ist froh wenn er günstige Ersatzteile in Originalqualität bekommt.

Originale Lichtmaschinen – aber generalüberholt
Für diesen Fall habe ich beispielhaft den Lichtmaschinen-Shop unter lima-shop.de ausgemacht, der qualitativ hochwertige Bosch Lichtmaschinen anbietet, die ebenso wie die notwendigen, zusätzlichen Ersatzteile allesamt generalüberholt wurden. Jede Bosch Lichtmaschine wird nach dem Reparieren auf Funktion und Leistung getestet und erhält ein Prüfsiegel mit der Unterschrift des Prüfers.

Generalüberholt heißt in diesem Fall, dass bei der Lichtmaschine für das Auto alle Verschleißteile wie z.B. Kugellager, Schleifringe, Regler, Dioden, Lagersitze, Riemenscheiben usw. geprüft und bei Defekt oder Verschleißanzeichen während der Reparatur gegen neue Qualitätsteile ersetzt wurden. Dies ermöglicht es, die Kosten der Instandsetzung für eine Lichtmaschine auf ein Minimum zu senken.

Bis zu 40% Ersparnis und Garantieverlängerung möglich
So bietet der Shop z. B. Teile wie eine Gleichstromlichtmaschine teilweise um 40% günstiger als die unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller bei den originalen Ersatzteilen an. Auf Wunsch (und gegen Aufpreis natürlich) ist auch eine Garantieverlängerung von 2 auf 3 Jahre möglich.

Was ich richtig gut finde, ist dass der Shop auch gleich ein Forum mitanbietet, bei dem Reparaturtipps, Anleitungen und Fragen diskutiert werden können. Das kenne ich so bisher nicht und halte ich für einen tollen Kundenservice über die „normale“ Beratungsleistung“ hinaus.

Ich hoffe nicht, dass mein Polo sobald eine neue Lichtmaschine braucht, aber es ist gut zu wissen, wo man im Internet günstig an solche Teile rankommt. Und es zeigt sich, dass man sich mit bestimmten Kundenvorteilen (wie etwa der Nutzung eines Forums und die Möglichkeit zusätzliche Garantieleistungen zu erhalten) als Online-Ersatzteile-Anbieter von der zumeist großen Konkurrenz abheben kann.

Tipp: Punkte sammeln gegen den Spritpreis-Wahn

Nachdem pünktlich zu den Pfingstferien die Spritpreise wieder kräftig angezogen haben, wollte ich mich mal nach den besten Möglichkeiten umschauen, wie man dennoch mit einem guten Gefühl zur Tankstelle fahren kann.

Die momentan beste Alternativen bieten dabei wohl die diversen Bonuspunkte-Anbieter. Egal ob Postbank-Kundenrabatt oder ADAC-Mitgliedschaft, die Auswahl ist groß. Einen besonderen Service bieten auch die Aral CardPlus, eine Tankkarte für Pkw und Transporter, mit der man z. B. bargeldlos an den teilnehmenden Tankstellen in Deutschland und Europa bezahlen kann.

Dazu lassen sich anhand der Daten der Cardplus Tankkarte auch Verbrauch und Kosten optimal kontrollieren und analysieren. Das gilt nicht nur für Vielfahrer und beispielsweise bei Fuhrparks von Unternehmen, sondern auch als Tankkarte für den Lastkraftverkehr.

Ein weiterer Vorteil ist die Entrichtung und Abrechnung der Mautgebühren für Autobahnen, Brücken und Straßentunneln über die Kundenkarte. Wenn man auf diese Features tatsächlich Wert legt, dann macht der Einsatz von Tankkarten vor allem im gewerblichen Kraftfahrtverkehr und im Fuhrpark-Management von Unternehmen absolut Sinn.

Für den „normalen“ Autofahrer lohnt sich die Aral CardPlus aber auch, da mit dem großen Bonusprogramm-Anbieter „Payback“ zusammenarbeitet wird. Hier lassen sich also neben den ganzen anderen Vorteilen gleichzeitig Bonuspunkte sammeln und so wenigstens etwas gegen die teuren Spritpreise tun. Vielleicht ist es nur ein kleiner Trost, aber immerhin besser als ohne Mehrwert von der Tankstelle zu fahren.

Neue Bremsscheiben für den Polo: Autoteile für VW online bestellen?

Hier mal ein kleiner Bericht von meinem Polo: Mein „neuer Polo“ (1,6l TDI, 90 PS, Highline) ist inzwischen drei Jahre und alt – und so langsam machen sich ein paar Macken breit.

Zum einen stimmt irgendwas mit dem Dieselpumpe bzw. der Abgasrückführung nicht: Ständig (und seit ein paar Wochen wird das immer akuter) dreht mein Polo im Leerlauf kurz die Drehzahl hoch, blubbert ein bisschen rum, um sich dann langsam im normalen bis leicht erhöhten Drehzahlbereich einzupendeln.

Sehr komisch. Bin mal gespannt, was da noch kommt. Wenn jemand einen Lösungsansatz hat oder weiß, was das sein könnte, kann er sich gerne in den Kommentare o.ä. melden.

Aber nun zum Eigentlichen: Ich habe einen Schnell-Check in meiner KFZ-Werkstatt durchführen lassen. Dabei hat sich herausgestellt, dass meine Bremsscheiben auch so langsam runter sind und bald erneuert werden müssen – und das nach knapp 50.000 km! Klar ist, dass es gemacht werden muss, aber es ist trotzdem ärgerlich.

Natürlich stellt sich dann die Frage, ob man Originalteile von VW nimmt oder sich irgendwo im Internet entsprechende Ersatzteile besorgt. Ich bin bei meiner Recherche dann auf http://www.autoteiledirekt.de/ gestoßen. Da gibt es natürlich nicht nur Ersatzteile für VW, sondern für die meisten anderen Automarken. Eigentlich muss man nur die Original-Herstellernummer eingeben und die richtige VW Bremsscheiben werden direkt angezeigt.

Laut Homepage versendet Autoteiledirekt die Sachen dann innerhalb weniger Tage. Auch so macht die Seite einen sehr guten und vertrauenswürdigen Eindruck (z.B. eine Festnetz-Kundenhotline) und dazu werden auch noch andere Serviceteile angeboten (Öle, Batterien und Pflegeprodukte). Das kann also absolut eine Alternative sein, wenn man auf der Suche nach Bremsscheiben für VW ist.

Ich für meinen Teil werde mir erst einmal ein Angebot von meiner Vertragswerksatt geben lassen und dann weiter schauen. Aber Autoteile im Internet zu bestellen wäre eine echte Alternative. Ich werde berichten.